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Jetzt verfügbar: Meta-Konten! Dank verbesserter Privatsphäre-Optionen ermöglicht die neue Meta-Kontostruktur den Nutzer*innen mehr Flexibilität und Kontrolle über ihre VR-Geräte von Meta. Mehr dazu.

Verantwortungsvolle Innovation beginnt mit verlässlichem Datenschutz.

Datenschutz sollte der Ausgangspunkt für Innovationen sein – kein notwendiges Übel. Das ist besonders wichtig bei Produkten, die in deinem Zuhause genutzt werden, dich mit deinen Liebsten verbinden und als Zugang zum Metaversum dienen.

Ein Mann in einem Innenraum trägt ein weißes Meta Quest-Headset und schaut nach vorne.

Bei der Entwicklung unserer Produkte steht die Privatsphäre der Nutzer*innen immer an erster Stelle. Wir arbeiten zusammen mit Expert*innen für Bürger*innenrechte, Barrierefreiheit, Menschenrechte und Sicherheit sowie mit akademischen Einrichtungen, Regierungen und Menschen wie dir, die unsere Produkte nutzen.

Mit welchem Ergebnis? Tools, die dir die Kontrolle über deine Geräte geben – nicht umgekehrt.

 Zwei Frauen, die sich lächelnd aneinander anlehnen, vor einem gelbem Hintergrund.

Die Grundsätze für verantwortungsvolle Innovationen bei Meta

Bei unseren Innovationen stehen die menschlichen Beziehungen und die Privatsphäre der Nutzer*innen im Vordergrund. Dafür wenden unsere Teams bei der Entwicklung neuer Produkte die folgenden Grundsätze an.

Die Menschen stehen im Mittelpunkt

Die Entwicklung von Technologien, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht, beginnt mit einem verantwortungsvollen Umgang mit den Daten dieser Menschen. Deshalb achten wir genau darauf, wann und warum wir Daten erheben, und gehen mit den erhobenen Daten sensibel um.

Einer der wichtigsten Designgrundsätze der Meta Quest Pro besteht darin, nur so viele Daten wie unbedingt notwendig zu erfassen, damit eine einwandfreie Funktion des Headsets sowie aller von den Nutzer*innen aktivierten Features gewährleistet ist. Deine Daten werden direkt auf der Meta Quest Pro verschlüsselt. Außerdem verbleiben die von den Sensoren und Kameras erfassten Bilddaten auf deinem Gerät und werden nicht ohne deine Zustimmung übertragen.

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Quest schützt deine Daten. Zum Schutz deiner Cloud-Backup-Daten werden deine App-Daten verschlüsselt gespeichert. Wenn du dich dafür entscheidest, deine Oculus Move-Daten mit der Meta Quest-App zu synchronisieren, werden auch deine Move-Statistiken auf unseren Servern mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

Weder Meta noch Drittanbieter-Apps können auf Bilder oder Videos deiner physischen Umgebung zugreifen.

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Deine Erinnerungen gehören dir. Meta erfasst nur die Daten, die notwendig sind, damit deine Brille und deine App zuverlässig, sicher und normal funktionieren. Du entscheidest selbst, ob du zusätzliche Daten teilen möchtest, um das Erlebnis zu verbessern.

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Eine lächelnde Familie auf ihrer Veranda.

Sinnvolle Kontrollmechanismen

Es liegt in unserer Verantwortung, den Datenschutz standardmäßig so zu gestalten, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig möchten wir den Menschen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie ihre Datenschutzeinstellungen selbst verwalten können. Das bedeutet, dass wir die Einstellungen transparent und bedienungsfreundlich gestalten müssen. Außerdem müssen wir den Menschen immer genügend Informationen zur Verfügung stellen, damit sie fundiert entscheiden können, wie sie unsere Produkte verwenden möchten.

Mit Meta Quest Pro hast du die Kontrolle darüber, welche Apps von Meta oder Drittanbietern die standardmäßig deaktivierten Funktionen „Eye-Tracking“ und „Natürliche Gesichtsausdrücke“ nutzen können.

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Du kannst Personen in VR jederzeit blockieren oder melden, wenn sie dich belästigen.

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Eindeutige Datenschutzeinstellungen ermöglichen es dir, zu verwalten und zu kontrollieren, welche Informationen du mit Meta teilst. Du kannst auswählen, ob Sprachaufzeichnungen und Aktivitätenprotokolle gespeichert werden sollen, und festlegen, ob und wie Assistant auf deine Sprachbefehle reagiert.

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Eine Frau, die ein Meta Quest-Headset aufsetzt.

Alle Menschen mitnehmen

Wir müssen jede einzelne Person berücksichtigen, die mit unseren Produkten in Berührung kommen könnte. Das bedeutet, dass wir unsere Hardware mit einem integrativen Ansatz entwickeln und nicht mit einem einzigen Standard für alle. Uns ist bewusst, dass wir das nicht alleine tun können. Deshalb führen wir Nutzer*innen-Forschung durch und arbeiten mit externen Expert*innen zusammen.

Um VR leichter zugänglich zu machen, verfügen sowohl die Quest Pro als auch ältere Headsets in den Einstellungen über den Tab „Bedienhilfen“. In dem Tab kannst du die standardmäßige Schriftgröße des Headsets ändern, die Farbkorrektur anwenden und so die Lesbarkeit von Farben verbessern, die für viele Personen schwer zu unterscheiden sind, und mithilfe der Funktion „Höhe anpassen“ die VR auch im Sitzen so erleben, als würdest du stehen.

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Quest verfügt über Funktionen, welche die VR inklusiver machen. Du kannst z. B. deine Ansicht anheben, um die VR aus einer stehenden Perspektive zu erleben, auch wenn du sitzt.

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Ein LED-Licht zeigt anderen an, wenn du Fotos und Videos aufnimmst.

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Eine lächelnde Person mit gefärbten Haaren.

Keine Überraschungen

Da wir neue Arten der Verbindung entwickeln, ist es wichtig, dass wir klar kommunizieren, welche Daten wir erfassen und warum. Außerdem müssen wir Ressourcen und Ratschläge zur verantwortungsvollen Nutzung unserer Produkte bereitstellen.

Wenn die externen Kameras der Quest Pro genutzt werden oder der Passthrough-Modus aktiviert ist, leuchten am Gerät LED-Lichter auf, um Personen in der Nähe darauf hinzuweisen.

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Du kannst in deinen Datenschutzeinstellungen festlegen, wer deine Informationen und Aktivitäten auf Quest sehen kann.

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Hier findest du Tipps für einen respektvollen Umgang mit anderen, wenn du deine Brille nutzt.

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Eine Frau setzt draußen in der Sonne ihre Ray-Ban Stories-Smartglasses auf.
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